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Seifenblasen und Kitaführung

Elterncafé der Kita Büchnerstraße bietet viele Informationen für die Großen und Spielangebote für die Kleinen

Ein Mädchen mit einer großen Seifenblase
Auch Seifenblasen gehören zum Angebot für die Kinder während des Elterncafés.
Bei der Führung durch die Kita zeigt die stellvertretende Kitaleiterin Katharina Kummer auch das Bauzimmer,
Direkt am Eingang hängen Plakate mit den Porträts der Fachkräfte.

Das weitläufige Gelände und das Gebäude der Kita Büchnerstraße sind an diesem strahlend schönen Sommernachmittag festlich mit Girlanden und Luftballons herausgeputzt. Direkt am Eingangstor hängen Plakate mit den Porträts aller Fachkräfte der Kita mit Infos zur Person inklusive den besonderen Schwerpunkten und Vorlieben.  Im Hof sind Tische, Bänke und ein reichhaltiges Kuchenbüffet aufgebaut, im Garten und am Haus locken verschiedene Spielangebote der Erzieherinnen.  

Die Kita Büchnerstraße hat an diesem Donnerstagnachmittag zum Elterncafé eingeladen, damit die Angehörigen der Kitakinder in entspannter Atmosphäre die Kita kennenlernen können. Ein Angebot, das sehr gut und mit großer Begeisterung angenommen wird. Schließlich kennen die meisten Eltern nach zwei Jahren Pandemie die Kita ihrer Kinder nur bis zum Eingangsbereich.  

So nutzen auch viele die Gelegenheit, eine der Führungen durch die Einrichtung mitzumachen, die die stellvertretende Kitaleiterin Katharina Kummer mehrfach an diesem Nachmittag anbietet. „Das war der erste und bis jetzt einzige Raum, den ich bisher kennengelernt habe“, sagt eine Mutter lächelnd, als die Gruppe bei der ersten Führung des Nachmittags den Turnraum besichtigt.  

Denn dieser Raum wurde im letzten Jahr nach der Sommerschließung als Eingewöhnungsraum für die neuen Kitakinder genutzt. Von diesem geschützten und überschaubaren Bereich konnten sie dann nach und nach die gesamte Kita entdecken und erobern. Normalerweise bietet hier Erzieherin Christine Meyer Kinderyoga an. Außerdem gibt es immer wieder kleine Bewegungsspiele und lockt das sehr begehrte Bälle-Bad. In diesem Jahr wird zu Beginn des neuen Kindergartenjahres das Rollenspiel-Zimmer als Eingewöhnungsraum dienen, verrät Kummer.  

Mit großem Interesse schauen sich die Eltern auch diesen Raum an, ebenso wie das Bau- und Konstruktionszimmer, den Ruhe- und Leseraum, Bistro und die „Farbklecks“-Werkstatt, wo nach Herzenslust gemalt und gebastelt werden kann.  

Währenddessen haben die Kinder ihren Spaß auf dem Spielplatz und an den verschiedenen Spielstationen. Da entstehen faszinierend große Seifenblasen und werden Freundschaftsbänder gebastelt. Unter Gejauchze versuchen Kinder, Bälle in einem großen Schwungtuch in Bewegung zu halten, ohne dass sie aus dem Tuch plumpsen. An der Schminkstation lässt sich derweil Lias (drei Jahre) einen Fußball auf den Arm malen, während Emma (sechs Jahre) noch blauen Glitzer auf ihrem Regenborgen haben möchte.  

Am Ende des gelungenen Nachmittags wird es dann noch ein wenig melancholisch, als die angehenden Schulkinder, die „Besserwisser“, sowie eine Erzieherin verabschiedet werden.