Renaturierung von Stromtalwiesen am hessischen Oberrhein

Aktuelles

26. März 2019:
Das Riedstädter Stromtalwiesenprojekt ist am 26.3.2019 als "Offizielles Projekt der UN-Dekade biologische Vielfalt" ausgezeichnet worden. Bürgermeister Kretschmann begrüßte die rund 40 erschienen Gäste und Pressevertreter im Riedstädter Rathaus Goddelau, bevor er fast 20 Jahre Stromtalwiesenrenaturierung in Riedstadt Revue passieren ließ und den zahlreichen am Projekt beteiligten Stellen und Personen dankte. Der Riedstädter Projektleiter Matthias Harnisch stellte danach den Lebensraum "Stromtalwiese" vor und gab einen Überblick über die durchgeführten Renaturierungsmaßnahmen. In der daraufolgenden Laudatio stellte Prof. Dr. Eckhard Jedicke von der Hochschule Geisenheim insbesonde die Langfristigkeit des Projekts und die hier gelungene Verbindung von Naturschutz und Landwirtschaft heraus. Professor Jedicke wies zudem darauf hin, dass Riedstadt als Gründungsmitglied des Bündnisses "Kommunen für biologische Viefalt" beispielhaft zeige, dass es gerade die Kommunen sind, die auf Ihrer Fläche viel für den Erhalt und die Förderung der biologischen Vielfalt tun können.
Anschließend überreichte Herr Dr. Christian Hey vom Hessischen Umweltministerium Bürgermeister Marcus Kretschmann und Projektleiter Matthias Harnisch die Auszeichnungsurkunde. Dr. Hey unterstrich dabei, dass Riedstadt lange bevor der Begriff "biologische Vielfalt" einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden ist, bereits mit der Förderung dieser Vielfalt begonnen hatte. Zudem gebe es viele Übereinstimmungen zwischen Riedstadt, das sich seit langem die Förderung der biologische Vielfalt verschrieben habe, mit den Zielen der Biodiversitätsstrategie in Hessen. 

Weitere Informationen zur UN-Dekade biologische Vielfalt finden Sie unter www.undekade-biologischevielfalt.de.

18/20.12.2018: Auspflanzung seltener Stromtalpflanzen auf Renaturierungsflächen in Riedstadt-Erfelden und Biebesheim

Im Rahmen des Projektes „Erhaltungskulturen heimischer Wildpflanzenarten“ haben sich Botanische Gärten in ganz Deutschland zusammen getan, um seltene Wildpflanzenarten aus Samen anzuziehen und dann wieder an geeigneten Wildstandorten auszupflanzen. Daran beteiligt ist auch der Botanische Garten in Frankfurt, der unter anderem 130 Exemplare der seltenen Wiesen-Schwertlilie (Iris spuria) aus Samen angezogen hat, die auf Flächen am hessischen Oberrhein gesammelt wurden. Für 50 dieser Pflanzen wurden nun Standorte für die Auspflanzung gesucht und in Abstimmung mit dem Leiter des Riedstädter Stromtalwiesenprojekts, Matthias Harnisch, auch gefunden. 21 Schwertlilien wurden kurz vor den Weihnachtsfeiertagen auf einer bisher eher artenarmen Wiese in der Gewann „Nachtweide“ westlich des Bensheimerhofs auf einer Fläche der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) gesetzt. Ergänzt wurde diese Pflanzung durch das Setzen von 130 Pflanzen der Färberscharte (Serratula tinctoria) sowie 110 Pflanzen des Weidenblättrigen Alants (Inula salicina), die vom Gärtner der Justus-Liebig-Universität Gießen im Rahmen des Stromtalwiesenprojekts aus hiesigem Samenmaterial angezogen wurden. Die Beteiligten erhoffen sich durch diese Auspflanzung einen Initialeffekt und eine Erhöhung des Artenreichtums auf dieser Wiese. Eine weitere Pflanzung erfolgte danach auf einer zwei Hektar großen neuen Renaturierungsfläche in Biebesheim. Dort wurden neben Iris spuria mehrere hundert Exemplare der Färberscharte, des Weidenblättrigen Alants sowie des Kantenlauchs (Allium angulosum) gesetzt. Ziel der Ausweitung von Renaturierungsmaßnahmen über Riedstadt hinaus nach Biebesheim ist es, Stromtalwiesen mit ihrem einzigartigen Arteninventar wieder in einem größeren Areal am hessischen Oberrhein anzusiedeln - und damit der Gefahr einer Zerstörung dieser auf der höchsten Gefährdungsstufe der Biotoptypen stehenden Stromtalwiesen entgegenzuwirken. Stromtalwiesen sind nach der Roten Liste der Biotoptypen der Bundesrepublik Deutschland „akut von vollständiger Vernichtung bedroht" (Gefährdungsstufe 1). Diese Auspflanzung seltener Pflanzenarten unterstützt und ergänzt die im Rahmen des Projektes Stromtalwiesen durchgeführten Maßnahmen zur Herstellung artenreicher Stromtalwiesen.

7. - 9. Juni 2017: Eine zehnköpfige Delegation des britischen Floodplain Meadows Partnerships (Auenwiesen Partnerschaft, siehe: http://www.floodplainmeadows.org.uk/) unter Leitung von Professor David Gowing hat die Stromtalwiesen am hessischen Oberrhein besucht.

Im Zentrum des Interesses standen dabei die in Leeheim, Erfelden und auf dem Kühkopf vorkommenden äußerst artenreichen alten Stromtalwiesen sowie die in Riedstadt seit dem Jahr 2000 (mit einer Pilotmaßnahme im Jahr 1997) durchgeführten großflächigen Auenwiesen-Renaturierungsmaßnahmen.

Auf dem Programm standen neben den Wiesen auch ein kurzer Empfang beim Riedstädter Bürgermeister Markus Kretschmann im Rathaus in Goddelau sowie der Besuch des Kühkopf-Informationszentrums und der alten und seit 1983 neu entstandenen Auwälder auf dem Kühkopf.
Zum Abschluss des Besuchs fuhr die Gruppe ins stromaufwärts gelegene Lampertheim, wo die zusammen mit den Vorkommen in Riedstadt am besten ausgeprägten alten Stromtalwiesen am hessischen Oberrhein zu finden sind. Dort konnten auch gerade erst im letzten Herbst durchgeführte Renaturierungsmaßnahmen zur Neuanlage von Stromtalwiesen und eines Auwaldes angeschaut werden.   
Die Gruppe wurde vom Riedstädter Projektleiter Matthias Harnisch – der auch die Organisation des Besuchs übernommen hatte - und von Professor Norbert Hölzel von der Universität Münster geführt. Ergänzend steuerte Ralph Baumgärtel auf dem Kühkopf sein großes Fachwissen bei, während in Lampertheim der dortige Projektleiter Alexander Ochmann die Renaturierungsmaßnahmen erläuterte.

Die englischen Besucher zeigten sich tief beeindruckt von der Vielfalt der Landschaft inmitten des Ballungsraums Rhein-Main-Neckar und dem Artenreichtum und den vielfältigen Ausprägungen der Stromtalwiesen am hessischen Oberrhein. Je nach Höhenlage – und der dadurch bedingten Überflutungshäufigkeit – finden sich feuchtere und trockenere Wiesen, die sich durch ein ganz spezifisches Arteninventar auszeichnen, wobei die Übergänge fließend sein können. So sind beispielsweise auf den Riedstädter Wiesen aufgrund des niedrigen Grundwasserstands und der – mit Ausnahme des Sommerhochwassers 2013 – fehlenden Überschwemmungen derzeit sichtbar die Pflanzen im Aufwind, die trockenere Standorte bevorzugen. Damit konnten die englischen Besucher auch direkt eines der Grundmerkmale der Landschaft am hessischen Oberrhein sichtbar erleben, nämlich die starken Wasserstandsschwankungen, die bis zu 7 m Unterschied zwischen dem Höchststand des Rheins und dem niedrigsten Stand ausmachen können – und dementsprechend zu einer sehr hohen Dynamik in den Lebensräumen am Fluss führen. Es wird hier von einem sogenannten Ziehharmonika-Effekt gesprochen: In trockenen Jahren dringen Trockenheit liebende bzw. tolerierende Arten in tiefer gelegene, potentiell feuchtere Bereiche vor, in feuchten Jahren ist es umgekehrt. Diese Dynamik wird noch dadurch verstärkt, dass die Hochwasser am Rhein weder regelmäßig noch immer in der gleichen Jahreszeit auftreten.
Im Gegensatz dazu sind die in England vorkommenden Stromtalwiesen in der Regel durch einen höheren und stabileren Grundwasserpegel und durch verlässlicher und regelmäßiger auftretende Hochwasserereignisse geprägt.  So waren die englischen Fachleute äußerst erstaunt darüber, dass in Riedstadt Stromtalwiesen auf Flächen vorkommen, bei denen der Grundwasserstand wie derzeit auf mehr als 3 m unter Geländeoberkante fallen kann. Dementsprechend ist die Artenzusammensetzung auf den hiesigen Wiesen insgesamt vielfältiger als auf vergleichbaren englischen Flächen, da sich auf den Wiesen am Rhein Arten finden, die sowohl temporäre Überflutungen wie auch starke Trockenheit aushalten müssen.

Die Besuchergruppe aus England zeigte sich zudem tief beeindruckt über den Umfang und den Erfolg der in Riedstadt seit 20 Jahren durchgeführten Stromtalwiesen-Renaturierungsmaßnahmen. Der Riedstädter Projektleiter Matthias Harnisch hatte die Führung so konzipiert, dass die Besucher neben den alten Stromtalwiesen in den Naturschutzgebieten, die als Ausgangsflächen für die Renaturierungsmaßnahmen dienen, sämtlich Stadien der neuen Wiesen von den ältesten, vor 20 Jahren neu angelegten bis zu den jüngsten Renaturierungsflächen aus dem Jahr 2015 und 2016 ansehen konnten.
Auch hier zeigen sich gravierende Unterschiede zu den Verhältnissen in England, die in diesem Fall aber eher administrative Aspekte betreffen: In England sind die meisten Naturschutzflächen in Privateigentum. Dadurch ist ein deutlich höherer Verhandlungsaufwand für die Durchführung von Naturschutzmaßnahmen notwendig und alle Vereinbarungen müssen vertraglich geregelt werden – und bei jedem Eigentümerwechsel muss neu ausgehandelt werden, wie die naturschutzwürdigen Flächen gesichert werden und wie diese Sicherung finanziert wird. Vor diesem Hintergrund - und sicherlich auch vor dem Hintergrund des Brexit, der von den englischen Naturschützern als große Bedrohung wahrgenommen wird, da weitergehende rechtliche Rahmenbedingungen der EU aber auch erhebliche Finanzierungsmöglichkeiten wegbrechen – erschien den englischen Besuchern die Situation hier fast paradiesisch, da der weitaus überwiegende Teil der Naturschutzflächen im Besitz der öffentlichen Hand – und damit stärker gesichert - ist.  

Nach drei sehr intensiven Tagen kehrten die Besucher aus England dann mit sehr vielen Eindrücken zurück auf die Insel.

 

9./10.05.2017: Der Projektleiter für die Riedstädter Stromtalwiesen, Matthias Harnisch, nahm auf Einladung des britischen „Floodplain Meadow Partnerships“ („Auenwiesen Partnerschaft“) am 9. und 10. Mai an der Konferenz „Floodplain meadows for the future“ („Auenwiesen für die Zukunft“) im nordenglischen York teil. Dort stellte er in einem Vortrag vor 130 Teilnehmern das Riedstädter Stromtalwiesenprojekt vor und besichtigte mehrere Auenwiesen in der Region.  

Das Floodplain Meadow Partnership (FMP) ist eine Dachorganisation für alle, die in England und Wales mit Auenwiesenschutz beschäftigt sind. Koordiniert wird die Arbeit des FMP von der Open University in Milton Keynes unter Leitung von Professor David Gowing. Das FMP sammelt an zentraler Stelle alle ökologisch relevanten Daten wie die Vegetationszusammensetzung der Wiesen, Wasserhaushalt, Bodenverhältnisse usw. und stellt diese Daten für die weitere Forschung, aber auch für den praktischen Naturschutz vor Ort zur Verfügung.  

Es besteht schon seit längerer Zeit ein fachlicher Austausch zwischen den in Riedstadt mit dem Stromtalwiesenschutz und deren Renaturierung befassten Personen und den englischen Kollegen. Dieser Austausch wird im Juni dieses Jahres weiter vertieft, wenn eine zehnköpfige Delegation des FMP nach Riedstadt kommen wird, um die hiesigen Stromtalwiesen zu besuchen.  

Weitere Informationen siehe: http://www.floodplainmeadows.org.uk    

Das Foto stammt von Dr. Michael Dodd und zeigt (von links) Matthias Harnisch, Professor David Gowing (Project director FMP), Emma Rothero (Outreach coordinator FMP) und Dr. Irina Tatarenko (Open University Milton Keynes). 

Oktober 2015: Auf einer knapp 1 Hektar großen Fläche vorm Hahnesand in der Gemarkung Erfelden wurde im Oktober Mahdgut von artenreichen Spenderstromtalwiesen aufgebracht. Die Gesamtfläche der im Rahmen der verschiedenen Stromtalwiesenprojekte neu angelegten bzw. renaturierten Stromtalwiesen beläuft sich damit auf 72 Hektar.

Oktober 2014: Fortsetzung der Renaturierungsmaßnahmen: Eine über 2 Hektar große Fläche östlich des Naturschutzgebietes "Riedwiesen von Wächterstadt" konnte mit hochwertigem Spendermahdgut aus umliegenden alten Stromtalwiesen bestückt werden.

20. Mai - 12. Juni 2014: Vegetationskundliche Erfolgskontrolle auf den Riedstädter Stromtalwiesen: Die Kartierungsarbeiten wurden von der Botanikerin Dr. Dorota Michalska-Hejduk durchgeführt. Die Erfolgskontrolle zeigt, dass die Riedstädter Renaturierungsmaßnahmen sehr erfolgreich waren und die neuen Wiesen äußerst artenreich sind und dabei eine Vielzahl an geschützten und gefährtdeten Arten aufweisen. Eine Zusammenfassung der ersten Ergebnisse findet sich hier.

7. April 2014: Die Fraport AG fördert das Riedstädter Stromtalwiesenprojekt nach 2005 und 2010 bereits zum dritten Mal aus ihrem Umweltfonds. Die neuen Mittel in Höhe von 10.000 Euro dienen zweckgebunden der Erfolgskontrolle auf den neuen Stromtalwiesenflächen in Erfelden und Leeheim und wurden der Stadt vom  Vorstandsvorsitzenden der Fraport AG, Herr Dr. Stefan Schulte, am 7. April 2014 übergeben.

20. Februar 2014: Erscheinungstermin des Fachbuchs „Verwendung von Mahdgut zur Renaturierung von Auengrünland“, das der Leiter des städtischen Stromtalwiesenprojektes Matthias Harnisch zusammen mit den Projektbetreuern der Justus-Liebig-Universität Gießen verfasst hat. Das Buch wird vom renommierten Ulmer Verlag in Stuttgart herausgegeben. In das Buch sind die langjährigen Erfahrungen, die die Autoren mit der Renaturierung von Stromtalwiesen in Riedstadt gemacht haben, eingeflossen. Leseprobe und Bestellmöglichkeit beim Ulmer-Verlag hier.

7. März 2013: Neu: Flyer Stromtalwiesen (Geopark Bergstraße Odenwald / Stadt Riedstadt), hier herunterladen (pdf)

5. März 2013: Bei einem Fachbesuch informierte sich die georgische Umweltministerin Khatuna Gogaladze auch über das Riedstädter Stromtalwiesenprojekt:

Die georgische Umweltministerin, Frau Khatuna Gogaladze, hat vom 3. bis 8. März 2013 Deutschland besucht. Sie wurde dabei von einer zehnköpfigen Delegation aus Parlamentariern und Fachleuten begleitet. Ziel der von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Eschborn, organisierten Reise war es, den Gästen einen Einblick in die deutsche Agrar-, Forst- und Naturschutzpolitik zu geben. Weiterhin wurden Fragen des technischen Umweltschutzes, insbesondere die Thematik Wasser/Abwasser, Luftreinhaltung und Abfallentsorgung behandelt. Die GIZ unterstützt im Auftrag der deutschen Bundesregierung Georgien seit 2007 bei der Umsetzung seiner Umwelt- und Naturschutzpolitik.

Im Rahmen dieser Reise hat die georgische Delegation am 5. März 2013 auch im Hessischen Ried Halt gemacht. Das Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue, das von Revierförster Ralph Baumgärtel vorgestellt wurde, und die Riedstädter Stromtalwiesen standen im Mittelpunkt des Interesses. Die Verbindung von Landwirtschaft und Naturschutzbelangen stellt auch in Georgien eine Herausforderung dar.

Auf dem Programm stand am 5. März zunächst von 14.00 – 16.00 Uhr ein Vortrag im Kulturzentrum Faselstall in Biebesheim, in dem der Riedstädter Projektleiter Matthias Harnisch und Dr. Tobias Donath von der Justus-Liebig-Universität Gießen das Auenwiesen-Renaturierungsprojekt erläuterten. Danach folgte eine Exkursion zu ausgewählten Stromtalwiesen im Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue und in Erfelden.

Abgerundet wurde der Besuch dann mit einem gemeinsamen Abendessen in Biebesheim, zu dem Bürgermeister Thomas Schell die Gäste begrüßte.

Wanderweg zu den Stromtal-Auenwiesen

Gemeinsam mit dem Geopark Bergstraße-Odenwald hat die Stadt Riedstadt einen Wanderweg zu den Stromtal-Auenwiesen in Leeheim und Erfelden konzipiert. Dieser Weg wurde im Juni 2008 eingeweiht und steht seitdem der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Auf 9 km Weglänge können die Besucher anhand von 10 Erläuterungstafeln die Besonderheiten dieses Wiesentyps sowie die Maßnahmen zu seinem Schutz kennen lernen. Ausgangspunkt des Wanderweges ist bei Tafel 1 am Parkplatz Rheindeich in Höhe der Telekom-Satellitenüberwachungsstation (Verlängerung der Schusterwörthstraße in Leeheim, Richtung Rhein). Der Rundweg führt von hier aus entlang des Rheindeiches zum Naturschutzgebiet Bruderlöcher und von dort aus weiter über die Naturschutzgebiete Michelried und Riedwiesen von Wächterstadt zurück zum Ausgangspunkt. Sie können eine Übersichtskarte als PDF herunterladen.

Weitere Informationen zum Weg finden Sie auch auf den Seiten des Geoparks Bergstraße-Odenwald.


Ansprechpartner bei der Stadt Riedstadt:

Matthias Harnisch

Projektkoordination "Stromtalwiesen", Grünflächenmanagement, Baumkataster

Raum: 304 (3. Stock)

Telefon: 06158 181322

Telefax: 06158 181301

E-Mail:m.harnisch@riedstadt.de

Texte und Fotografien, wo nicht anders gekennzeichnet:
© Matthias Harnisch, Stadt Riedstadt

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