Wegen der Waldarbeiten im Winter ist der Eingangsbereich des Naturerlebnispfades zur Zeit etwas 'wild'.

Goller Erlebnispfad Altes Neckarbett

Kind im Baum

Naturerlebnis

Wann haben Sie zuletzt einen Baum befühlt? Und wann hatten Sie zum letzten Mal einen Tausendfüßler auf der Hand?

Der Goller Erlebnispfad Altes Neckarbett lädt Sie ein, mit allen Sinnen die Natur zu erleben, sich von der Kraft und der geschichtlichen Entwicklung des Ortes anregen zu lassen.

Erleben heißt dabei nicht nur, Tafeln zu lesen, sondern aufmerksam zu sein für die Begegnungen mit Boden, Wasser, Pflanzen oder Tieren. Nicht das Spektakuläre steht im Vordergrund, sondern die Fähigkeit, sich auf die Vielfalt dessen einzulassen, was bei flüchtiger Betrachtung bekannt erscheinen mag.

Neckarbett

Nicht nur die Landschaftsgeschichte des Neckarbetts ist spannend.

Auch die frühe Besiedelung und die Lage an einer römischen Handelsstraße laden zu Entdeckungen ein.

Und zu jeder Zeit wussten die Menschen die besonderen Eigenschaften des Gebietes für ihren Lebensunterhalt zu nutzen.

Der Pfad und die Stationen

Der Weg beginnt in Riedstadt-Goddelau am "Volkspark" hinter dem Freibad.

 Dieses Zeichen ist der Wegweiser.

Der Pfad ist insgesamt etwa 3,7 km lang, kann aber auch in Teilabschnitten besucht werden.
Zum Naturerlebnis gehört auch, dass nicht in allen Jahreszeiten die Wege trockenen Fußes begehbar sind.
Zu bestimmten Zeiten freuen sich saugende Insekten auf die Besucherinnen und Besucher...

Neugier und Spieltrieb sind willkommen. Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst und der Natur sollten selbstverständlich sein.

Stationen können sich im Laufe der Zeit verändern und neue hinzukommen. "Station" ist aber alles, was Ihr Interesse weckt!

Nachfolgende Grafik können Sie auch als PDF-Datei zum Ausdrucken herunterladen.

Karte

  • 1 Eingang
  • 3 Obstbäume
  • 4 Balancieren
  • 5 Baumxylophon
  • 8 Wald-Telefon
  • 13 Barfußpfad
  • 14 Baum, wie alt bis du?
  • 15 Schwarzerle
  • 16 Boden unter den Füßen
  • 17 Grundwasser
  • 18 Korbweiden
  • 19 Hier floss der Neckar?
  • 21 Landwirtschaft im Wandel
  • 22 Tierweitsprung
  • 23 Römerbrücke
  • 27 Torfabbau und Vögel feuchter Wiesen
  • 28 Boden
  • 29 Flüsse fließen
  • 30 Totholz
  • 31 Wolfsangel 
  • 32 Schilf
  • 33 Scheidgraben
  • 34 Klette
  • 35 Solitärbienen

Bitte gehen Sie vorsichtig mit den Einrichtungen des Pfades um. Ihre Benutzung sowie die Begegnung mit der Natur erfolgt auf eigene Gefahr.

Die Tiere im Neckarbett wollen möglichst wenig gestört werden. Deshalb bitte keine Hunde frei laufen lassen und zu den Brut- und Setzzeiten die sensiblen Bereiche meiden.

Was man noch machen kann

Wir halten für Gruppen einen Begleitordner zur Verfügung. Dort finden Sie Ideen und Hintergrundinformationen, Anregungen für Beobachtungen genauso wie Adressen von Ansprechpartnern für bestimmte Themen. Der Ordner wird ausgeliehen. Die darin enthaltenen Unterlagen sollen im Laufe der Zeit ergänzt werden - auch durch die Benutzer/innen!

Weitere Informationen bei der Fachgruppe Umwelt

Barbara Stowasser

stellvertretende Fachgruppenleiterin, Abfall, Natur und Landschaft, Baumkataster, Öffentlicher Personennahverkehr, Umweltberatung

Raum:304 (3. Stock)

Telefon:06158 181-321

Telefax:06158 181-301

E-Mail:

Eingangstafel
Holzklang
Lehmbaustelle
Gallische Feldwespe
Gallische Feldwespe
Herbstlaub
Wegweiser
Distel
Luzerne
Kohlweißling
Ameisen-Sackkäfer
Schnecke
Landschaft
Jungstorch im Nest
Riesenbärenklau
Pilz an Weide
Baumstümpfe
Silberweide
Landschaft
junge Streuobstwiese
Weg neben Spargelacker
Schnecke
Klette
Station Boden
Mädesüß
Himmel über Bäumen
auf allen Tafeln sind Tiere zu finden
Holunder
Totholz
Wald
Walnuss
Weizen
Feder
Scheidgraben
Wiesengraben
Solitärbiene
Weidentunnel
Besucher
Winterlandschaft
Waldweg
Eingangsobjekt
Fahrstuhl ins Grundwasser

Die Konzeption des Pfades wurde im Rahmen der Riedstädter Agenda 21 erarbeitet. Neben Riedstädter Bürger/innen sind auch zahlreiche Institutionen an diesem Projekt beteiligt, z.B.:

Die Moderation übernahm memo-consulting, Seeheim-Jugenheim.

Unser Dank gilt auch den Sponsoren und Institutionen, die Finanzmittel, Objekte, Material, Informationen oder Abbildungen zur Verfügung gestellt haben.  Darunter vor allem