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Dipl.-Geogr. Johannes Glückler und Prof. Dr. Eike W. Schamp
Universität Frankfurt am Main
Institut für Wirtschafts- und Sozialgeographie

Struktur und Verflechtung
der Wirtschaft in Riedstadt

Ergebnisse einer Unternehmensbefragung
im Juni/Juli 2000

Inhalt


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Ausgangssituation der Studie

Ziel der Untersuchung

Rahmenbedingungen der Stadt Riedstadt

Zunehmende Bedeutung von Dienstleistungen in der Beschäftigungsentwicklung

Beschäftigungsentwicklung zwischen 1994 und 1998


Methodik der Untersuchung

Die Studie fokussiert vor allem das produzierende Gewerbe und den Handel

Beschäftigungsstruktur in der Studie und in Riedstadt insgesamt (1998)


Ökonomische Struktur und Verflechtung in Riedstadt

Schwerpunkt der Unternehmenstätigkeit über alle Sektoren im Bereich der Dienstleistungen

Goddelau als Zentrum Riedstadts mit der stärksten Konzentration von Dienstleistung und Handel

Riedstädter Unternehmen weisen eine hohe Standortbindung auf

Kundenbeziehungen sind vorwiegend marktorientiert

Nur im produzierenden Gewerbe überwiegen stabile Partner-Beziehungen zu den Kunden

Starke lokale und regionale Beziehungen zu den Hauptkunden

60% des Absatzes konzentrieren sich auf die lokale Ebene, kaum Absatzbeziehungen in den Rhein-Neckar-Raum

Die Beschaffung von Vorprodukten und Leistungen ist in allen Branchen auf wenige Partner konzentriert

Die Beschaffung von Vorprodukten und Leistungen ist stärker überregional orientiert

Es bestehen nur geringe Zulieferbeziehungen mit dem Rhein-Neckar-Raum

Klassische Dienstleistungen werden am häufigsten genutzt

Steuerberater, Banken und Rechtsbeistand als zentrale Dienstleistungen, kaum spezifische, wissensintensive Dienste

Nutzung externer Dienstleistungen hauptsächlich innerhalb der Region

Über 80% der Dienstleitungen werden aus Riedstadt, dem Kreis Groß-Gerau oder den direkt benachbarten Kreisen bezogen.

Beschäftigungsstruktur der Unternehmen in Riedstadt

Baugewerbe mit den meisten fest Angestellten und Ausbildungsplätzen

Struktur der regionalen ökonomischen Beziehungen

Vorwiegend lokale/regionale Verflechtungen von Unternehmens- und Arbeitsmarktbeziehungen


Ergebnisse und Entwicklungsperspektiven

Ausgangsbedingungen einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung

Vier wirtschaftliche Cluster könnten in Riedstadt als Leitbranchen entwickelt werden

Cluster Gesundheits-Wirtschaft ermöglicht direkte und indirekte Effekte für eine wirtschaftliche Entwicklung

Überregionales Potenzial der Bauwirtschaft durch zunehmende Tendenz zum Bauträgergeschäft

Mit 510 Beschäftigten in den Wertschöpfungsstufen der Bauwirtschaft bereits über 16% der Gesamtbeschäftigung

Strategien nachhaltiger wirtschaftlicher Entwicklung im Bauwirtschafts-Cluster

Maßnahmen zur Sicherung der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit

Maßnahmen zur Erweiterung der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit


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