Wagner im ironischen Schnelldurchlauf

Opernparodie „Die Niegelungen“ nach Richard Wagners Mammutwerk am 2. Juni in der BüchnerBühne

Theaterszene aus „Niegelungen“
Theaterszene aus „Niegelungen“

Vier Wagner-Opern an einem Abend – das ist doch mal ein Wort. Zumal Richard Wagners 16stündiger Opern-Zyklus „Der Ring des Nibelungen“ im ironischen Schnelldurchlauf auf verträgliche zwei Stunden eingedampft wird und die Musik als ebenso wilde, wie leicht bekömmliche Mischung aus Rock, Heavy Metal und hohem Lied der Minne daherkommt.  

Die Opernparodie „Die Niegelungen – ein Ring sie alle zu knechten“ steht am Sonntag, 2. Juni, wieder auf dem Spielplan der BüchnerBühne. Die Aufführung im Theater in Riedstadt-Leeheim, Kirchstraße 16, startet um 19:30 Uhr. Das Theatercafé als Zuschauertreffpunkt öffnet bereits um 18:30 Uhr. Karten für 18 Euro (ermäßigt 15 Euro) sind im Vorverkauf oder – mit zwei Euro Aufschlag – an der Abendkasse erhältlich.  

In den „Niegelungen“ geht es Richard Wagners Mammutwerk und Tolkiens „Herr der Ringe“ gleichermaßen parodistisch an den Kragen. Die Göttersage frei nach Richard Wagner handelt von langhaarigen Herrschern auf der Suche nach dem Gold. Dabei bleiben ein Held, ein Drache und ein Goldschatz die bewährten Zutaten für die berühmteste Geschichte des Mittelalters.  

Karten sind über den Ticketshop unter www.buechnerbühne.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen über Reservix zu bekommen. Die Buchhandlungen Bornhofen in Gernsheim und Faktotum in Wolfskehlen, die Infothek des Landratsamtes in Groß-Gerau sowie „Florales & Handgemachtes“ in Goddelau, Weidstraße 5 F sind weiterhin örtliche Vorverkaufsstellen des Veranstalters.

Das Foto wurde uns freundlicherweise von Jochen Melchior zur Verfügung gestellt.