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Spendenlauf für Ukraine

Beschäftigte der Büchnerstadt Riedstadt laufen und radeln für Menschen in der Ukraine

Einige Teilnehmende nach dem Lauf.
Die Mitglieder des Spendenlaufs stehen vor dem Riedstädter Rathaus. An der Fassade hängt das Banner "Stopp den Krieg, Putin!"
Die Ried-Runners vor ihrem Spendenlauf für die Menschen in der Ukraine.

Seit der bewegenden Solidaritätsveranstaltung für die Ukraine auf dem Riedstädter Rathausplatz hängt an der Rathausfassade ein großes Banner mit der Aufschrift „Stopp den Krieg Putin“ zwischen einer ukrainischen Fahne und einer Friedenstaube. Unter diesem Banner versammelten sich am Mittwochabend rund 30 Beschäftigte der Büchnerstadt Riedstadt, um unter dem Motto „Laufen, walken, radeln für Frieden, Freiheit und Demokratie. Stopp den Krieg, Putin!“ Spenden für die Menschen in der Ukraine zu sammeln.  

„Mich erschüttert das Schicksal der Ukrainer zutiefst und ich weiß, dass es euch genauso geht. Deswegen wollten wir unbedingt etwas tun, um den Menschen dort zu helfen“, wandte sich Yvonne Dickler an ihre Kolleginnen und Kollegen sowie weitere Unterstützende der Spendenaktion.  

Wie bereits im letzten Jahr für die Opfer der Flutkatastrophe in Deutschland hatte die Leiterin der Kita Kinderland auch diesen Spendenlauf der Ried-Runners organisiert. Die Ried-Runners sind die Läufergruppe der Beschäftigten der Stadt, die in normalen Zeiten vor allem aus Erzieherinnen besteht. Doch wie bereits im Sommer 2021 kamen für diesen Spendenlauf auch einige Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung sowie Familienangehörige dazu und es bestand auch die Möglichkeit, zu walken oder Rad zu fahren.  

In den Tagen zuvor hatten die Mitglieder der Laufgruppe mit einer Spendenbox bei den Mitarbeitenden der Stadt vorbeigeschaut – und die gaben gerne und großzügig. Am Ende konnte Dickler bewegt verkünden, dass insgesamt 1.500 Euro gespendet wurden. Der gesamte Betrag wird an die „Aktion Deutschland hilft“, dem Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, unter dem Stichwort „Ukraine“ überwiesen.