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Hoffen war vergebens

BüchnerBühne sagt den für Mai geplanten Neustart ab

Die Büchnerbühne von außen wird abends bunt angestrahlt
Die BüchnerBühne hat ihr Programm für Mai abgesagt.

„Es hat nicht sollen sein . . .“ Mit diesen Worten kündigt die BüchnerBühne Riedstadt an, dass sie den für den 1. Mai geplanten Neustart ihres Spielbetriebs wegen der Corona-Pandemie absagen muss. Dabei hatte das Team um den künstlerischen Leiter Christian Suhr die Hoffnung gehabt, mit der zu Beginn des zweiten Lockdowns im November 2020 getroffenen Entscheidung, die Wiederaufnahme des Spielbetriebs erst für Mai zu planen, geduldig und vorsichtig genug gewesen zu sein.  

Zum zehnjährigen Jubiläum der Bühne in Riedstadt-Leeheim hatte das Theater viel vor, wie den bereits veröffentlichten Spielplänen für Mai und Juni zu entnehmen war. So sollte unter anderem im Mai die Loriot-Premiere „Heile Welt“ zu sehen sein sowie die „Bettleroper“ frei nach John Gay in neuer Besetzung. Außerdem war eine öffentliche Premiere zur Uraufführung einer bisher unbekannten Komödie von Georg Büchners Schwester Luise geplant.  

„Dieses Programm wird es also in der angekündigten Form zunächst nicht geben können. Wir haben nun angesichts der weiterhin völlig unklaren Lage für Kulturveranstaltungen beschlossen, erstmal keine weiteren konkreten Pläne mehr zu publizieren und im Stillen für den Tag X – wann immer dieser kommen mag – weiterzuarbeiten. Zum Beispiel an neuen Aufführungsformen unter freiem Himmel . . .“, heißt es dazu in dem gemeinsamen Newsletter von BüchnerBühne und BüchnerHaus.

Das Foto wurde von Robert Heiler zur Verfügung gestellt.