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Film-Dokumentation zum Klimawandel

Kinoclub der BüchnerBühne und der Grünen Ortsverband Riedstadt zeigen am 5. Oktober „Der laute Frühling“

Filmszene aus „Der laute Frühling“

Der Kinoclub der BüchnerBühne Riedstadt lädt zusammen mit dem Ortsverband Bündnis 90 / Die Grünen Riedstadt zu einer aktuellen Filmvorführung ein. Am Mittwoch, 5. Oktober um 19:30 Uhr wird in der BüchnerBühne auf großer Leinwand die Dokumentation „Der laute Frühling“ aus dem Jahr 2022 zu sehen sein. Das Theatercafé ist bereits ab 19:00 Uhr als Treffpunkt für die Kinogäste geöffnet.  

Seit Beginn der UN-Klimakonferenzen im Jahr 1992 sind die jährlichen CO2-Emissionen nicht zurückgegangen. Vielmehr haben sie um über 60 Prozent zugenommen. Warum? Und vor allem: Wie können wir den immer stärker sichtbaren Klimawandel aufhalten?  

Regisseurin und Produzentin Johanna Schellhagen stellt die Frage, was zu tun ist, um Barbarei, Chaos und massenhaften Hunger in der sich entfaltenden Klimakatastrophe einzudämmen. Umgesetzt wurde der Film von labournet.tv, einem Berliner Frauenkollektiv, das Filme über Streiks und Arbeitsbedingungen weltweit produziert und für die Öffentlichkeit zur Verfügung stellt.  Auf der visuellen Ebene arbeitet „Der laute Frühling“ dabei mit einem spannenden Stil-Mix aus Dokumentaraufnahmen und Animationen.  

Die Filmvorführung findet im Theatersaal der BüchnerBühne Riedstadt (Kirchstraße 16, 64560 Riedstadt-Leeheim) statt. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Nach der Vorführung des 62-minütigen Dokumentarfilms besteht Gelegenheit zur Diskussion im gemütlichen Theatercafé.  

Bereits seit September 2014 wurde der Theaterspielplan der BüchnerBühne regelmäßig mit Kinofilmen ergänzt. Unter dem Motto „Mittwochs ist Kinotag im Theater“ wurden wöchentlich interessante Kinofilme auf großer Leinwand präsentiert.  Im Zuge der Corona-Pandemie ist die Zuschauerzahl leider immer stärker zurückgegangen. Über bestimmte Zeiträume war ein Kinobetrieb wegen der Auflagen der Behörden zudem völlig ausgeschlossen („Lockdown“). Leider wurde das Angebot auch nach Corona kaum mehr nachgefragt. Die Initiative wurde daher bis auf weiteres eingestellt.  

Weiterhin sollen aber Filmvorführungen in Kooperation mit Vereinen oder Organisationen möglich sein. Für solche Kinoabende gilt folgendes Verfahren:  

Der Kooperationspartner sorgt mit seiner Interessensgruppe dafür, dass der Film nachgefragt wird und die Plätze im Theatersaal gut genutzt werden. Insgesamt stehen bis zu 64 Plätze zur Verfügung. Der Verein BüchnerFindetStatt (BFS) sorgt für die entsprechende Vorführlizenz durch den jeweiligen Filmverleiher, für die technische Vorführung einer DVD (Blue Ray oder Streaming-Datei) und die Betreuung der Gäste im Theatercafé. Die Gäste erhalten freien Eintritt, es wird lediglich zu Spenden für die anfallenden Kosten von BFS aufgerufen. Je nach Sachlage müssen die Kosten für Lizenz und DVD vom Kooperationspartner übernommen oder aus dem „Spendenhut“ finanziert werden.  

Interessierte Vereine oder Gruppen können sich mit Ihrer Filmidee gerne an BüchnerFindetStatt wenden, am besten per E-Mail (kinoclub(at)buechnerfindetstatt.de