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54,10 Prozent Wahlbeteiligung

Erster Trend am Wahlabend nach Auszählung der Listenkreuze/Wahlergebnis voraussichtlich Mittwoch

Verschiedenfarbige Balken zeigen das Trendergebnis der Kommunalwahl in Riedstadt
Das Trendwahlergebnis der Gemeindewahl in der Büchnerstadt Riedstadt (Quelle: votemanager.de)
Mitarbeitende des Rathauses werten Stimmzettel aus und tragen sie im Computer ein.
Unter Hochdruck werden im Rathaus die Stimmzettel ausgewertet

54,10 Prozent der Wahlberechtigten, davon 39,6 Prozent Briefwähler, beteiligten sich am Sonntag, 14. März, an den Wahlen zur neuen Stadtverordnetenversammlung der Büchnerstadt Riedstadt. Bei der letzten Kommunalwahl 2016 waren es 46 Prozent.  

Aufgrund des komplexen Wahlsystems, das neben dem Setzen eines Listenkreuzes auch die Möglichkeit des Kumulierens (Anhäufen von Stimmen auf einen Kandidaten) und Panaschieren (Verteilen auf mehrere Listen) vorsieht, ist es so vorgesehen, dass am Abend der Hessischen Kommunalwahlen ausschließlich die Stimmzettel ausgewertet werden, auf denen nur eine unveränderte Liste angekreuzt worden ist.  

Nach diesem Trendergebnis ist die CDU momentan mit 27,1 Prozent (10 Sitze) stärkste Kraft, gefolgt von der SPD mit 23,6 Prozent (9 Sitze). Die erstmals angetretene Wählergruppierung Bürger für Riedstadt kommt nach diesem Trendergebnis auf 17,9 Prozent (7 Sitze) und die Grünen auf 17,8 Prozent (6 Sitze). Die Linke behält nach jetzigen Stand ihre zwei Sitze, Freie Wähler, Fraktion Riedstädter Bürger und AfD kämen demnach auf je einen Sitz.  

Bei den letzten Kommunalwahlen 2016 waren nur fünf Listen angetreten. Dabei blieb die SPD mit 37,6 Prozent stärkste Fraktion (14 Sitze), die CDU erreichte 29,1 Prozent (11 Sitze), die GLR als Vorgänger der Grünen 10,6 Prozent (4 Sitze), die Linke 5,4 Prozent (2 Sitze) und die Freien Wähler 17,4 Prozent der Stimmen. Von der sechsköpfigen Fraktion spaltete sich kurz nach der Wahl die Fraktion Frey Hammann ab, die jetzt zur Kommunalwahl als Fraktion Riedstädter Bürger antrat.  

Im Rathaus gilt seit Montagfrüh der Ausnahmezustand: Hier werden in fünf Auszählungswahlbezirken mit jeweils zwei Teams die Stimmzettel der Kommunalwahl (Gemeindewahl, Kreiswahl, Ausländerbeiratswahl) im Einzelnen erfasst und über ein entsprechendes Softwareprogramm („Votemanager“) ausgewertet. Da hier Stimmzettel für Stimmzettel 37 Stimmen für das Stadtparlament und 71 für den Kreistag erfasst werden, ist das eine zeitaufwendige Angelegenheit. Daher ist es wahrscheinlich, dass das Endergebnis erst am Mittwoch vorliegen wird.