Erreichbarkeit der Stadtverwaltung

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Eingeschränkte Öffnungszeiten

Wegen neuer Allgemeinverfügung müssen ab 3. März Betreuungszeiten in den Kitas reduziert werden

Der Eingangsbereich der Kita Sonnenschein von außen.
In den städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen wie hier in der Kita Sonnenschein gelten ab 3. März eingeschränkte Öffnungszeiten

Nach der neuen Allgemeinverfügung des Kreises Groß-Gerau dürfen ab Mittwoch, 3. März, Kinder in Kinderbetreuungseinrichtungen nur noch in festen Gruppen betreut werden. Dies hat zur Folge, dass das Personal nur noch festen Gruppen zugeteilt werden darf. Eine Durchmischung von Kindern muss zwingend vermieden werden.  

Durch die feste Gruppenstruktur und den damit einhergehenden höheren Personalbedarf können damit in den Kinderbetreuungseinrichtungen der Büchnerstadt Riedstadt die regulären Öffnungszeiten nicht mehr gewährleistet werden. Die Eltern wurden in einem Schreiben darüber informiert, dass für Ganztagskinder in den Krippen und Kitas nur noch eine Betreuungszeit von 8:000 bis 14:30 Uhr abgedeckt werden kann. Eltern, die für ihre Kinder einen Frühdienst gebucht haben, können ihre Kinder erst ab 7:30 Uhr in den Kindergarten oder die Krippe bringen.

Kinder, die für einen Essensplatz angemeldet sind, müssen um 14:00 Uhr abgeholt werden, Kinder mit regulärer Ganztagsbetreuung um 14:30 Uhr. Auch in Einrichtungen, die freitags nur eine Betreuungszeit bis 14:00 Uhr haben, müssen die Kinder bis spätestens um 14:00 Uhr abgeholt sein. Die Einhaltung der Zeiten ist unter anderem wichtig, damit es auch in den Bring- und Abholzeiten zu weniger Begegnungen kommt.

Die Schulkindbetreuungen in Erfelden und Leeheim sind nur noch in der Zeit von 11:30 bis 16:00 Uhr möglich, in Leeheim bleibt es freitags bei der regulären Öffnungszeit bis 14:00 Uhr.  

Darüber hinaus kann es durch nicht planbare Personalausfälle zu sehr kurzfristigen Gruppenschließungen kommen. Die Leitungen können daher auch nur sehr kurzfristig die Eltern darüber informieren, dass an den betreffenden Tagen keine Betreuung stattfinden kann.  

In dem Elternschreiben bedauert Bürgermeister Marcus Kretschmann, dass durch die nun in Kraft getretene Allgemeinverfügung die Öffnungszeiten nicht mehr gewährleistet werden können. Wörtlich heißt es: „Ich weiß, wie schwer dies für Sie umzusetzen ist. Insbesondere berufstätige Eltern stellt dies wiederum vor große Herausforderungen. Die Verfügung des Kreises ist jedoch durch alle Kommunen zwingend einzuhalten.“  

Trotz aller Schwierigkeiten ist die Stadt bemüht, die Kontinuität in der Kinderbetreuung wenn irgend möglich zu erhalten. Bürgermeister Kretschmann appelliert erneut an die Eltern von Kitakindern in Riedstadt, ihre Kinder auch weiterhin zuhause zu betreuen, wenn es ihnen möglich ist. „Wir haben nach wie vor eine Pandemie-Lage mit hohen Inzidenzzahlen und sollten alles tun, um Kontakte zu reduzieren.“