Erreichbarkeit der Stadtverwaltung

Das Rathaus ist derzeit nur nach telefonischer Vereinbarung geöffnet. Besucher*innen müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Freibad Goddelau im Schichtbetrieb

Zutritt ausschließlich nach vorheriger Termin-Reservierung

Das Schwimmbecken im Freibad Goddelau
Badespaß mit Auflagen: Das Freibad Goddelau ist ab sofort im Schichtbetrieb geöffnet.

Das Freibad in Riedstadt-Goddelau ist seit Ferienbeginn (6. Juli) wieder für erfrischungssuchende Badegäste geöffnet. „In schwierigen Coronazeiten ist ein Betrieb allerdings nur unter besonderen Auflagen und Einschränkungen möglich.“, erläutert Bäderbetriebsleiter Uwe Tresch. Aufgrund der Abstandsregeln kann das Bad von maximal 110 Personen genutzt werden.  

Der Einlass wird in diesem Jahr am Vormittag ausschließlich in jeweils zweistündigen Schichten (9:00 Uhr bis 11:00 Uhr und 11:30 Uhr bis 13:30 Uhr) möglich sein. Gleichzeitig wird der Eintrittspreis gesenkt und beträgt zukünftig für Erwachsene 2 Euro. Nachmittags ist ein Zutritt von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr möglich – hierfür wird eine Gebühr von 4 Euro fällig. Jugendliche ab dem achten Lebensjahr und bis zur Vollendung des 17. Lebensjahres zahlen jeweils die Hälfte. Kinder bis zum siebten Lebensjahr können ohne Zahlung eines Eintritts das Bad nutzen. Auch Kinder mit einem gültigen Stadtpass bis 18 Jahre haben freien Eintritt. Ebenso Kinder mit einem Behinderungsgrad von mindestens 50 Prozent. Deren Begleitpersonen zahlen den Preis für Erwachsene in den einzelnen Zeitzonen (2 bzw. 4 Euro). Schüler und Studenten mit gültigem Schülerausweis bzw. gültiger Immatrikulationsbescheinigung, Auszubildende und erwachsene Behinderte mit mindestens 50 Prozent Schwerbehinderung zahlen den ermäßigten Preis (1 bzw. 2 Euro). Die entsprechenden Nachweise müssen hierzu an der Kasse vorgelegt werden.  

Für „Feierabend-Schwimmer“ gibt es eine gesonderte Schicht von täglich 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr. Hier beträgt der Eintrittspreis für Erwachsene 1,50 Euro, für Kinder zwischen acht und 17 Jahren einen Euro. Die halbstündigen Lücken zwischen den verschiedenen Zeitzonen werden zur gründlichen Desinfektion des Freibades durch den Bäderbetrieb genutzt.  

In der laufenden Badesaison gibt es neben den Tagestickets in den reservierten Zeitzonen keine Zehner- oder Dauerkarten.  

Vor Eintritt in das Freibad Goddelau ist zwingend eine Online-Reservierung für eines der vorgegebenen Zeitfenster vorzunehmen. Das gilt auch für diejenigen, die ohne Eintrittspreis Zugang zum Bad haben. Sinn und Zweck der Onlinebuchung ist die Sicherheit, dass nicht mehr als 110 Personen die Einrichtung besuchen. Außerdem soll somit die erforderliche Erfassung von Namen und Anschriften erfolgen, falls in einem Notfall die potentiellen Corona-Kontakte festgestellt werden müssen. Sämtliche erfassten Daten werden nach Ende der Badesaison gelöscht.  

Der Link zur Online-Reservierung steht direkt auf der Startseite der städtischen Homepage www.riedstadt.de und lautet: booking-buddy.de/riedstadt. Hier geht es direkt zu der Reservierung. Die Reservierungen sind kostenlos. Man kann sich längstens für 5 Tage im Voraus Zeiten im Bad buchen.  

Die Reservierungen werden automatisch per E-Mail bestätigt. Der dabei erstellte QR-Code kann auf dem Smartphone vorgezeigt und vom Kassenpersonal gescannt werden. Mit einem Ausdruck des Mails können die Badegäste ebenfalls ihre erfolgreiche Online-Reservierung nachweisen.  

Wer keinen eigenen Internetzugang hat, muss die gewünschte Reservierung telefonisch vornehmen. Hierfür ist vorrangig das Freibad Goddelau zuständig (Tel. 1049). In diesen Fällen muss an der Kasse der Name genannt werden, um festzustellen, dass im entsprechenden Zeitfenster eine Reservierung vorliegt.  

Neben den Zugangsbeschränkungen bringen die üblichen Hygiene- und Abstandsauflagen auch einige Änderung des Badebetriebs mit sich. Auf den Liegewiesen und im Wasser ist ein Abstand von 1,50 Meter einzuhalten. In allen überdachten Bereichen ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung vorgeschrieben – das gilt auch für den Einkauf am Kiosk. Allen mit dem Coronavirus Infizierten ist das Betreten des Freibades zum Schutz der anderen Besucher und des Personals untersagt.  

Im Übrigen weisen Aushänge und Hinweisschilder auf die bestehenden Hygiene- und Abstandsregeln hin. Eine Wegemarkierung soll dazu beitragen, dass sich die Besucher nicht zu nahe kommen müssen. Die Besucher des Bades werden gebeten, die Eintrittspreise möglichst mit abgezähltem Kleingeld zu zahlen, um den Einlass an der Kasse zu erleichtern. Die Startblöcke am Schwimmbeckenrand sind gesperrt. Die beliebten Attraktionen wie Riesenrutsche oder Trampolin wird es in diesem Jahr nicht geben.  

Die Sammelumkleidekabine und die Duschen müssen in dieser Saison geschlossen bleiben. Toiletten, Einzelumkleiden und Schließfächer stehen hingegen zur Verfügung.