Trinkwasserqualität
Die Haushalte in der Stadt Riedstadt (außer Philippshospital) beziehen ihr Wasser über die Südhessische Energie AG. Gefördert und bereitgestellt wird das Wasser durch die Hessenwasser GmbH. Sie betreibt die beiden Wasserwerke I und II im Bereich Pfungstadt bzw. Eschollbrücken und sorgt dafür, dass qualitativ hochwertiges Wasser an die Verbraucher verteilt werden kann. Durch ein nachhaltiges Wassermanagement wird außerdem sichergestellt, dass jederzeit, 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr, Wasser in ausreichender Menge und mit dem erforderlichen Druck für die Nutzung bereit steht. Nähere Informationen zur Wasserförderung und zum Wassermanagement finden Sie unter www.hessenwasser.de
Weitere Informationen: Qualität des Trinkwassers (PDF)
Hinweise der Hessenwasser GmbH
Das in den Versorgungsgebieten verteilte Trinkwasser entspricht den gesetzlichen Bestimmungen des Bundesseuchengesetzes, der Trinkwasserverordnung, des Lebensmittelgesetzes und den Güteanforderungen der DIN 2000.
Durch eingehende Untersuchungen wird gewährleistet, dass das Trinkwasser in gesundheitlicher und hygienischer Hinsicht stets einwandfrei ist. Das Trinkwasser wird im Versorgungsbereich von Riedstadt nicht gechlort!
Bitte beachten Sie, dass man für umweltschonendes Waschen bei normal verschmutzter Wäsche meist weniger Waschmittel benötigt, als von den Herstellern empfohlen wird. Wir halten eine Dosierung gemäß Härtebereich 2 für Waschprogramme bis 60°C für ausreichend.
Zusätzliche Waschverstärker oder Enthärter sind nicht erforderlich. Wir empfehlen Waschmittel nach einem Baukastensystem zu verwenden. Damit können Sie die Enthärtungs- und Waschmittel gezielt umweltschonend einsetzen.
Ferner besitzt das Trinkwasser gemäß DIN 50930 (Korrosionsverhalten von metallischen Werkstoffen gegenüber Wasser) alle Voraussetzungen zur Bildung von Schutzschichten. Bei fachgerechter Ausführung der Hausinstallation und bei Verwendung einwandfreier Materialien ist mit Korrosion nicht zu rechnen!
In Kaltwasserleitungen und in Warmwasserleitungen, die unter 60°C betrieben werden, kommt es in der Regel nicht zur "Verkalkung" der Hausinstallation! Eine Nachbehandlung des Wassers (z.B. Enthärtung / Ionenaustausch: Dosierung von Phosphat/Silikat Impfung) im Haushalt ist daher nicht erforderlich!
Nur bei besonderen technischen Anlagen kann eine Nachbehandlung sinnvoll sein.
Eine manchmal bei frisch gezapftem Trinkwasser auftretende milchige Trübung besteht in der Regel aus freiwerdender Luft !
Bei weitergehenden Fragen zur Trinkwasserqualität oder Nachbehandlung kann eine Beratung durch unser Zentrallabor der Hessenwasser GmbH ( 06151-701-5301, FAX: 06151/701-5309, E-Mail: labor@suedhessische.de) erfolgen.
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