Suche

FFK

Navigation

Bewerbung für den Landeswettbewerb"Familienfreundliche Kommune"

Inhalt

Projektantrag 1000 helfende Hände
  1. Einleitung
  2. Ausgangslage in der Kommune
    1. Bisherige Aktivitäten zur Förderung der Familienfreundlichkeit
    2. Bisherige Aktivitäten zur Förderung der Familienfreundlichkeit
    3. Handlungsbedarf in der Zukunft
  3. Konzeptionelle Überlegungen und Ziele
  4. Projekt "Tausend helfende Hände"
    1. Ziele und Handlungsfelder des Projektes
    2. Projektbeschreibung
    3. Bisherige praktische Schritte
    4. Bisherige Kooperationspartner
    5. Zukünftige praktische Schritte
    6. Zeitlicher Ablauf des Projektes
    7. Bürgerbeteiligung
    8. Finanzierungsplan / Finanzierungsquellen
    9. Ansprechpartnerin für das Projekt
  5. Perspektiven
  6. Anlagen
  7. Dieses Dokument downloaden (Word | Star Office | RTF)

Gewonnen!!

Riedstadt war mit seiner Projektidee "1000 helfende Hände" erfolgreich und gewann einen der fünf Preise im Wettbewerb "Familienfreundliche Kommune". Insgesamt hatte die Fachjury in dem Wettbewerb des Landes Hessen gemeinsam mit der Gemeinnützigen Hertie Stiftung 45 verschiedene Vorschläge aus 20 Kommunen zu bewerten.

Unser Foto entstand bei der Preisverleihung am 06. Februar 2002 im Hessischen Landtag.

Preisverleihung am 06. Februar 2002 im Hessischen Landtag Wettbewerb "Familienfreundliche Kommune"

Das Foto zeigt v.l.n.r.: Hessische Sozialministerin Silke Lautenschläger, Riedstädter Fachberaterin Heidi Rinker, Riedstadts Erste Beigeordnete Erika Zettel und die Vertreterin der Hertie-Stiftung Marlies Mosiek-Urbahn.

Nachfolgend veröffentlichen wir die umfangreiche Bewerbung , die Sie hier durchlesen oder sich auch als Datei auf Ihren PC herunterladen können (Word | Star Office | RTF).

1. Einleitung

Riedstadt hat sich bereits in der Vergangenheit - im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten - bemüht, eine kinder- und familienfreundliche Sozialpolitik zu realisieren. Dies betrifft zum einen den Auf- und Ausbau der Kindertagesstätten mit ihrem familienorientierten Betreuungsangebot, aber auch zum Beispiel die Schaffung der Stiftung "Soziale Gemeinschaft Riedstadt". Diese Einrichtung hat sich im Rahmen ihres Aufgabenbereiches der Pflege und Hilfe für alte und kranke Mitbürger auch das Ziel der Entlastung pflegender Angehörigen gesetzt.

Mit der Teilnahme an dem ausgeschriebenen Wettbewerb "Familienfreundliche Kommunen" versprechen wir uns vor allem wichtige Anregungen und Impulse zur Verbesserung der örtlichen Familien- und Sozialpolitik.

In unserem öffentlichen Aufruf zur Teilnahme an dem Landeswettbewerb (siehe Anlage 2) heißt es hierzu:

"Die Versorgung mit Kindertagesstättenplätzen, ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot gerade für Alleinerziehende und Berufstätige, die Schulkindbetreuung in allen Riedstädter Ortsteilen, das Angebot für Jugendliche und Senioren, die Arbeit der Stiftung Soziale Gemeinschaft zur Entlastung pflegender Familienangehöriger, verschiedene familienfreundliche Betreuungsangebote in den Schulen, die Vereinsinitiativen (Notdienst für Mütter und Väter, Mütter-Aktions-Zentrum) belegen, welche Bedeutung Familien- und Sozialpolitik in Riedstadt genießt. Aber natürlich gilt auch hier: Nichts ist so gut, dass es nicht noch verbessert werden könnte."

Besonders angesprochen hat uns, dass mit dem Landeswettbewerb keine abgeschlossenen Projekte ausgezeichnet, sondern Projektideen prämiert und in ihrer Umsetzung begleitet und gefördert werden sollen.

Allein die Tatsache, dass Informationen zu den verschiedenen Projekten aller Teilnehmer-Kommunen innerhalb des Wettbewerbs ausgetauscht werden sollen, macht die Bewerbung aus unserer Sicht sinnvoll. Auch hieraus können wichtige Anregungen für die Weiterentwicklung unserer Gemeinde gewonnen werden.

© 1998 - 2010 Stadt Riedstadt, Impressum, rechtliche Hinweise